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Newsflash
Erstmals geordnete flächige Polymere erzeugt (ETH life)
Leuchtende Bäuche verraten EnzymaktivitätProfessor Jean-Christophe Leroux und seine Mitarbeiter haben eine Methode entwickelt, mit der sie im lebenden Organismus Enzyme beobachten können, die Gluten spalten. Das ist ein wichtiger Schritt zur Entwicklung von wirksamen Verdauungsproteinen, die gegen Zöliakie eingesetzt werden können. |
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Nitroglycerin - Segen für den MenschenFür Ursula Quitterer, Professorin für Molekulare Pharmakologie an der ETH und Universität Zürich, ist die Entdeckung der Antibiotika eine der grossen Errungenschaften der Chemie. Für die Entwicklung von neuen Medikamenten brauche die Chemie mehr kreative Querdenker. |
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Krebsausbreitung früher erkennenAngespornt
durch skeptische Rückmeldungen, entwickelte Postdoktorandin
Viviane Mumprecht Forscherin aus der Gruppe
von Michael Detmar, Professor am Institut für Pharmazeutische Wissenschaften an
der ETH Zürich, ein neues Verfahren zur Erkennung von Veränderungen der
Lymphknoten. |
Aktivieren statt stilllegenPharmazeuten der ETH haben einen überraschenden
Mechanismus entdeckt, der helfen könnte, das Leiden von Patienten mit
chronischen Hauterkrankungen zu mildern: die Lymphgefässe zum Wachstum
anzuregen. |
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![]() Lausanne, Switzerland – September 2, 2010
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Professor Leroux receives the Debiopharm Life Sciences Award 2010
"One of the most creative researchers of his generation in pharmaceutical technology" |
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Fishing for active substances With a new screening method, based on a DNA-encoded substance collection, ETH researchers from the a group headed by Dario Neri, professor of bio-macromolecules at the Institute for Pharmaceutical Sciences, are attempting to revolutionise the search for potentially active substances for medicines. The method is simple, fast and cheap. In the context of this project the group is already searching for new active substances against rheumatoid arthritis. |
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Endocannabinoide können schmerzfördernd wirken
Die im menschlichen Körper natürlich vorkommenden Endocannabinoide sind eng verwandt mit Wirkstoffen aus der Cannabispflanze. Cannabis wird seit Jahrtausenden etwa gegen chronische Schmerzen eingesetzt. Dass die vom Körper selbst gebildeten Endocannabinoide aber auch an der Entstehung von Schmerzen beteiligt sein können, ist das überraschende Forschungsergebnis eines Forscherteams von Hanns Ulrich Zeilhofer, Professor am Institut für Pharmazeutische Wissenschaften der ETH Zürich |
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